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DESCRIPTION:Ob im Büro\, im Sportverein\, im Familienkreis oder auf der Straße – wir alle kennen diese Situationen: Es fallen Sprüche\, die uns sprachlos machen. Später ärgern wir uns. Wir hätten gerne den Mund aufgemacht\, widersprochen\, die rechte Hetze nicht einfach unkommentiert stehen lassen. Genau hier setzt das Stammtischkämpfer*innen-Seminar an. Es bestärkt Menschen darin\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Haltung zu zeigen und klar zu machen: Rechte Parolen lassen wir nicht unwidersprochen! In Theorie und Praxis lernen wir\, typische rechte Argumentationsmuster zu erkennen und ihnen überzeugend entgegenzutreten. \n\nInhaltswarnung: Wir verwenden in unseren Präsentationen und Übungen rassistische und anders diskriminierende Beispielaussagen zu Übungszwecken.\n\n Bitte beachte: Unsere Workshops sind allgemein ausgerichtet und nicht speziell als Empowerment-Angebot für Menschen mit Rassismuserfahrungen konzipiert. Wir bemühen uns\, einen möglichst sicheren und respektvollen Raum für alle Teilnehmenden zu schaffen.\n\nDer Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚Skills4Zivilgesellschaft‘ statt und wird gefördert von: Land Brandenburg\, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie Wirtschaftsregion Lausitz.\n\nDie Teilnahme ist kostenfrei.\n\nAnmeldung Unter: kontak@losmachen.jetzt\n\n
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LOCATION:11 Brandenburger Platz 11 Brandenburger Platz 03046 Cottbus Brandenburg Deutschland
ORGANIZER:Losmachen.Jetzt
STATUS:CONFIRMED
SUMMARY:Werde Stammtischkämpfer*in! Schnell und gezielt auf rechte und rassistische Parolen reagieren!
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CATEGORIES:Zivilgesellschaft,cottbus
DESCRIPTION:Die Zivilgesellschaft gehört zu den zentralen Feindbildern der extremen Rechten. Eine extrem rechte Landesregierung würde versuchen\, die Zivilgesellschaft\, ihre inhaltliche Arbeit und ihre Infrastruktur anzugreifen und zu zerstören. Der Gedanke daran kann lähmen. Aber: Wenn wir uns damit auseinandersetzen\, können wir uns gemeinsam bereit machen\, wie im Katastrophenschutz. Katastrophenschutz heißt\, sich rechtzeitig auf Bedrohungsszenarien vorzubereiten\, um dann gemeinsam handlungsfähig zu sein.\n\nIn diesem Workshop sprechen wir offen über Szenarien im Falle einer extrem rechten Landesregierung. Wir prüfen die Belastbarkeit bestehender Strukturen und entwickeln politische Strategien. Wir teilen mit euch einen Werkzeugkasten für die Zivilgesellschaft und arbeiten gemeinsam damit. Konkret und praktisch planen wir\, wie wir widerständig und solidarisch handeln können – auch unter erschwerten Bedingungen. \n\nWichtig ist: Bereitmachen heißt nicht aufgeben. Bereitmachen stärkt unsere Bündnisse und hilft\, handlungsfähig zu sein.\n\nDer Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚Skills4Zivilgesellschaft‘ statt und wird gefördert von: Land Brandenburg\, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie Wirtschaftsregion Lausitz.\n\nDie Teilnahme ist kostenfrei.\n\nAnmeldung unter: kontakt@losmachen.jetzt\n\n
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ORGANIZER:Losmachen.Jetzt
STATUS:CONFIRMED
SUMMARY:Was tun, wenn's brennt? Das Szenario einer extrem rechten Regierung
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CATEGORIES:Cottbus,Zivilgesellschaftlic
DESCRIPTION:Zivilgesellschaftliches Engagement will etwas bewegen und bewirken – bei den Zielgruppen\, deren Lebensumfeld\, in der Gesellschaft. Mit der Wirkungsorientierung richten Organisationen und Initiativen ihre Projekte auf diese gewünschten Veränderungen aus. Wie bei einer Reiseroute werden Ziele und Zwischenziele formuliert\, um den Weg hin zur Veränderung zu planen und sichtbar zu machen. Diese Herangehensweise bietet Organisationen gleich mehrere Vorteile: sie stellt sicher\, dass die richtigen Projektaktivitäten ausgewählt und ausreichend Ressourcen für die Zielerreichung vorhanden sind. Darüber hinaus hilft die Wirkungsorientierung dabei\, den gesamtgesellschaftlichen Beitrag des eigenen Projektes gegenüber Fördermittelgebern und der Öffentlichkeit zu vermitteln. Im Projektverlauf bietet es die Chance\, zu schauen\, ob man mit dem Projekt noch „auf Kurs“ ist.\n\nDieser Ansatz wird umso wichtiger in einer Zeit\, in der die Arbeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Vereinen und Initiativen im Wandel begriffen ist. Eine zunehmende Professionalisierung der zivilgesellschaftlichen Landschaft\, begrenzte Fördermittel und Rechenschaftsdruck gegenüber Fördermittelgebern erfordern neue Ansätze\, um Projekte und Vorhaben zu planen\, erfolgreich umzusetzen und sichtbar zu machen.\n\nIm Workshop erschließen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anhand eines Fallbeispiels ein Projekt von Beginn an wirkungsorientiert. Die Einübung des Blickes auf Problemlösungen und Wirkungszielen wird zentraler Bestandteil des Workshops sein.\n\nIn den einzelnen Erarbeitungsschritten wird es immer darum gehen\, die Zielgruppen und ihre Bedarfe im Blick zu behalten.\n\nDer Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe 'Skills4Zivilgesellschaft' statt und  wird gefördert von: Land Brandenburg\, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie Wirtschaftsregion Lausitz.\n\nAnmeldung unter: kontakt@losmachen.jetzt\n\n
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ORGANIZER:Losmachen.Jetzt
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SUMMARY:Was bewirkt euer Projekt wirklich?
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CATEGORIES:Familie,Nationalsozialismus,Aufarbeitung
DESCRIPTION:Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der BRD und der DDR unterschied sich in vielerlei Hinsicht. Doch in beiden deutschen Staaten wurde in den meisten Familien über die aktive und passive Beteiligung an den nationalsozialistischen Verbrechen geschwiegen. Dieses Schweigen prägt die nachfolgenden Generationen bis heute.\n\nAuch in vielen Familien von NS-Verfolgten wurde die Vergangenheit beschwiegen\, wenn auch aus völlig anderen Gründen. Unabhängig davon\, ob die Überlebenden über ihre Verfolgungsgeschichte sprachen oder nicht\, wurde das Trauma an die Nachfahren weitergegeben und hat sich auf vielfältige Weise in deren Leben niedergeschlagen.\n\nIm Rahmen des Workshops bieten wir allen Interessierten die Möglichkeit\, sich mit der eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen – egal\, um was für eine Geschichte es sich handelt. Gemeinsam reflektieren wir die bisherige Beschäftigung mit der Familienbiografie\, bereiten uns auf Gespräche mit Angehörigen vor und teilen Tipps für die Recherche in Archiven. \n\nDie Veranstaltung ist kostenfrei.\n\nAnmeldung unter: kontakt@losmachen.jetzt\n\n****************\n\nProgramm\n\nSamstag\, 14.11.2026\, 10.00 – 18.30 Uhr: \n\nSelbstreflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte\n\nMithilfe von Methoden aus der historisch-politischen Bildungsarbeit wird ein Raum geschaffen\, um alleine und in Kleingruppen über die Geschichte der eigenen Familie nachzudenken und die dort vermittelten Geschichtsbilder sowie den eigenen Umgang damit zu reflektieren.\n\nSonntag\, 15.11.2026\, 10.00 – 16.00 Uhr: \n\nFamilieninterviews und Archiv-Recherche\n\nIn einer Übung erproben die Teilnehmenden\, wie verschiedene Interviewtechniken für die Befragung von Angehörigen genutzt werden können. Nach einer Einführung in die Archivrecherche können Erfahrungen mit eigenen Recherchen sowie diesbezügliche Tipps ausgetauscht werden.\n\nReferent*innen\n\nSusanna Harms\, Tatjana Volpert (BildungsBausteine e.V.)\n\nDer Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚Skills4Zivilgesellschaft‘ statt und wird gefördert von: Land Brandenburg\, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie Wirtschaftsregion Lausitz.\n\n
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ORGANIZER:Losmachen.Jetzt
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SUMMARY:Familiengeschichte(n) in Ost und West - Workshop zur biografischen Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah
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